Es ist nicht zu wenig Zeit die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit die wir nicht nutzen.

(Seneca, ca. 1 n. Chr. - 65 n. Chr.)


Zu gestresst und überfordert, mit der  Sehnsucht  nach einer ruhigen Minute "nur für sich",

  • scheint es Ihnen, als müssten Sie immer mehr in immer kürzerer Zeit erledigen?
  • fällt es Ihnen immer schwerer, das selbst gestellte Pensum zu bewältigen?
  • Haben Sie immer öfter das Gefühl, Ihnen laufe die Zeit davon?

Wenn ja, dann

 

Ist  jetzt der Richtige Zeitpunkt um Ihr Zeitmanagement zu hinterfragen, und die Möglichkeit zur Verbesserung zu ergreifen.

 

Es gibt eine offizielle Definition für gutes Zeitmanagement:

 

"strukturierter Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit"

 

Loslassen von identifizierten, ungeliebten Zeitfressern fällt ohne Hilfe und Anleitung oft schwer. Dabei kann es so einfach sein!

 

Durch gutes Zeitmanagement können Sie:

  • Ihre Zeit effektiver und erfüllter nutzen.endlich pünktlicher zu werden.
  • Dafür sorgen, dass Freizeit wirklich FREIzeit bleibt
  • Erkennen welche Aufgaben wirklich wichtig sind, welche Aufgaben selbst erledigt, welche delegiert werden sollten.leichter Planen und Prioritäten setze
  • Abgabetermine einhalten.
  • Lockerer zu werden, weil Sie sich weniger gestresst fühlen.

  • Zielsetzung (Unterscheidung Wunsch und Ziel).
  • Genaue Bestandsaufnahme.
  • Lust-Frust Bilanz.
  • Erfahrungsschatz-Prüfung
  • Stärken- und Schwächeanalyse.
  • Perfektionismus als Falle
  • ich bin ständig im Stress - Stressbewältigung (Eustress und Distress)
  • Zeitdiebe aufdecken und eliminieren.
  • Den eigenen Rhythmus finden.
  • "Nein" sagen.
  • Prioritäten setzen.
  • Checklisten erstellen
  • Spielräume mit einplanen.
  • Energie tanken - sinnvolle Ruhezeiten.
  • Zu viel auf einmal?
  • Wichtigkeit und Dringlichkeit.
  • Aufgaben Planen.
  • Stör- und Leistungskurven.
  • Stress bewältigen
  • SMART-Methode
  • Alpen-Methode
  • ABC-Analyse
  • Peretto-Prinzip
  • Parkinsonsches Gesetz
  • Grundlagen der Prioritätssetzung
  • Eisenhower-Prinzip
  • Der Umgang mit dem "inneren Schweinehund".
  • Mut zur Priorität.